Kleine Gesellschaft — genossen­schaftlich sitzen



Kleine Gesellschaft — Kooperatives Sitzen



Je nach Definition versteht man unter Gesellschaft ein Anzahl von Personen, die durch gemeinsame Sprache, Werte, Überzeugungen, Traditionen und Erfahrungen miteinander verbunden sind.

Die Kleine Gesellschaft ist ein kooperatives Möbelstück, bei dem sich Gesellschaft im Kleinen, nämlich durch gemeinsames Sitzen, konstituiert. Wie im größeren Maßstab funktioniert ein harmonisches Zusammenleben beziehungsweise Zusammensitzen hier vor allem dann, wenn sich alle Mitglieder in gegenseitiger Achtsamkeit üben. Ob beim Hinsetzen, Umsetzen, Aussitzen, Vor- und Zurücklehnen oder Aufstehen; es muss immer wieder und andauernd auf allem Ebenen kommuniziert werden.

Alleine Gesellschaft machen ist quasi unmöglich. Dagegen stellt sich mit zunehmender Teilnehmerzahl oft gar ein Gefühl von natürlicher Balance und Ausgeglichenheit ein, das jedoch schnell wieder verfliegt, wenn Einzelne die Kleine Gesellschaft unvermittelt verlassen oder gar gezielt sabotieren.

Die Kleine Gesellschaft ist der kleinste Lehrstuhl für Gesellschaftskunde: Sie lädt Menschen nicht nur ein, gesellig zu sitzen, sondern eben auch gesellschaftlich zu sitzen – einander bewusst und vielleicht sogar bekannt zu werden.

Maße: ca. 2,20 m x 0,8m
Materialien: Die Standard-Version der Kleinen Gesellschaft ist für den Außenbereich konzipiert. Sie wird aus massivem Lärchenholz, wasserfester Multiplex-Platte und rostfreien Edelstahlschrauben gefertigt. Fertigung aus anderen Materialien auf Absprache.



Kleine Gesellschaft — Design Thinking Möbel



Klein, kleiner, am geilsten: Kleine Gesellschaft. Hexagonal-Sozial.



Kleine Gesellschaft — Gruppentisch